Wandfarbe

Die passende Wandfarbe für Ihren Wandanstrich finden - unser Guide!

Wandfarbe verleiht jedem Raum seinen einzigartigen Charakter. Eine ruhige Atmosphäre, die Sie entspannen lässt, hängt genauso von den verwendeten Farben ab wie eine eher anregende Atmosphäre, die Ihre Konzentration fördert. Die Farbe der Wände muss mit dem Raum harmonieren - aber wie findet man die passende Wandfarbe?
Von 02.09.2020 23:19
 Die passende Wandfarbe für Ihren Wandanstrich finden - unser Guide!

Faustregeln helfen bei der Farbwahl

Es gibt ein paar Regeln, die Sie bei der Wahl der Farbe grundsätzlich beachten sollten. Und diese Regeln gelten immer, unabhängig von der aktuellen Mode, Ihrer Einrichtung und der Gestaltung von Decken und Wänden:
- Kleine Räume profitieren von hellen Farben.
- Ein dunkler Wandanstrich erzeugt immer Drama.
- Weiß und helle Neutraltöne passen immer.
- Tonwertorientierte Wandfarben wirken edel.
- Komplementäre Farben wirken extrem ausdrucksstark.

Die Raumwirkung wird im Zusammenspiel von Raumgröße, Farben von Wänden, Decken und Böden, der Lichtführung sowie der Einrichtung erzeugt. Schlafräume werden grundsätzlich in eher beruhigenden Designs gehalten, während im Badezimmer energiereiche, anregende Farben angesagt sind. Die Klassiker Weiß sowie helle Puderfarben und gebrochene, helle Töne sind für kleine Räume grundsätzlich empfehlenswert. Allerdings sollten Sie den hellen Wandanstrich durch eine helle Decke unterstützen. Ganz konkret sind das Farbtöne wie Grau und Hellgrau, Beige und Sand.


Tonwertorientierte Wandfarbe spielt mit Nuancen

Räume, die in den verschiedenen Tönen einer Farbpalette gehalten sind, wirken eigentlich immer edel. Hier wird der ganze Raum in den verschiedenen Nuancen einer einzigen Farbe gestaltet. Besonders schön wirkt es, wenn die Decke im hellsten Ton der Farbe strahlen, die Wände ein wenig dunkler sind und sich Listen und Türen, Stuck-Elemente und ähnliche Besonderheiten in der dunkelsten Nuance abheben. Tonwertorientierte Wandanstriche müssen aber sehr gut zur Gestaltung des Bodens passen. Die Möbel müssen sich in das Farbkonzept genauso einfügen wie die Wohnaccessoires. Und selbstverständlich passen Sie die Lichtsituation dem Farbkonzept an. Ein Fenster als natürliche Lichtquelle wirkt bei tonwertorientierter Wandfarbe nicht vorteilhaft, die künstliche Lichtführung muss geschickt gewählt werden. Hier ist ganz wichtig, dass der Raum als ein Gesamtkonzept gedacht wird.

Wenn der Wandanstrich im Farbkreis gefunden wird

Wer gerne mit ein bisschen Farbe und lebhafterer Gestaltung spielt, sich als Neuling aber nicht gleich übernehmen will, der schaut sich einfach mal den Farbkreis an. Farben, die im Farbkreis direkt nebeneinander liegen, ergeben immer eine Harmonie. Die Farben des sechsteiligen und zwölfteiligen Farbkreises bestehen grundsätzlich aus einem Mix der drei Primärfarben Gelb, Rot und Blau. Wird ein Raum also komplett in den Farben des Übergangs von strahlendem Blau über ein zartes Türkis und kräftiges Grün bis hin zu einem duftigen Gelbgrün gestaltet, wirkt das erst einmal bunt, ist aber immer auch harmonisch. Lebhafter und ausdrucksstärker wird es, wenn Sie stattdessen komplementäre Farben wählen. Das sind die Farben, die sich im Farbkreis gegenüberstehen. Gelb und Violett beispielsweise wirken recht aggressiv miteinander, Blau und Orange ebenfalls. Dezent eingesetzt und mit einer neutralen Farbe kombiniert, können Komplementärfarben einen Raum jedoch sehr interessant werden lassen!


Qualität des Lichts einbeziehen

Ganz egal, für welchen Wandanstrich Sie sich entscheiden: Bei der Wahl der Wandfarbe beziehen Sie idealerweise das natürliche Licht im Raum mit ein. Räume im Osten und im Norden des Gebäudes erleben eher selten direktes Sonnenlicht. Sie wirken eher kühl und dunkel. Das verhindern Sie, indem Sie warme Töne für die Wände wählen, Gelb oder Orange beispielsweise. Anders bei einem Südraum: Durch das über lange Stunden einfallende Sonnenlicht wirkt so ein Raum ohnehin sehr hell und warm. Kühlere Töne wie Blau oder Grün können dem Raum auch im Sommer eine angenehme Atmosphäre verleihen.


Die Elektroinstallation im Haus richtig planen
Elektroinstallation
Die Elektroinstallation im Haus richtig planen

Worauf es in der Planung der Elektroinstallation wirklich ankommt

Pro Stromkreis sollten keinesfalls mehr als 6 Steckdosen eingeplant werden. Das klingt zwar wenig, reicht im Regelfall aber für alle Zimmer aus. Lediglich in der Küche kann ein Mehrbedarf entstehen, wodurch Sie die Planung für zwei Stromkreise einkalkulieren sollten. In einer herkömmlichen Küche werden bis zu 15 Anschlüsse für Elektro-Kleingeräte und Großgeräte benötigt. Lediglich der E-Herd fällt aus der Planung heraus, da er nicht über den Hausstrom, sondern über eine externe Starkstromleitung mit dreifacher Absicherung versorgt wird. Die Installation wird von einem Fachbetrieb vorgenommen. Doch sollten Sie, ehe Sie den Termin für die Erstberatung beauftragen, bereits ein Konzept für Ihre Elektroninstallation entwickelt haben. Dazu müssen Sie kein technischer Zeichner sein. Es reicht aus, wenn Sie die möglichen Einbauorte für Steckdosen und Lichtschalter, für den Fernseheranschluss und für die Klingel in einen Grundriss des jeweiligen Raumes einzeichnen. Um Ihre Planung verständlich zu machen, können Sie die Zeichnung beschriften und eintragen, welche Elektrogeräte Sie mit welcher Steckdose verbinden möchten. Ein erfahrener Fachbetrieb gibt Ihnen nach dem Blick auf Ihre Planung hilfreiche Tipps, wie Sie den Anspruch in der Menge der Steckdosen mit einem geringeren Aufwand - beispielsweise durch Doppelsteckplätze - realisieren können. In Küchen und Badezimmern gelten besondere Vorschriften für die Elektroinstallation. Es gibt Bereiche, in denen keine offenen Steckdosen montiert werden dürfen. In Feuchträumen ist die Erdung vorgeschrieben, wodurch eine zusätzliche Leitung eingeplant werden muss.

Dachsanierung - so halten Sie Ihr Dach in Schuss
Dachsanierung
Dachsanierung - so halten Sie Ihr Dach in Schuss

Das Dach zählt zu den langlebigsten Bestandteilen des Hauses - bis zu fünfzig Jahren kann es im besten Falle halten. Sind allerdings Teile der Dachdeckung lose, weisen ein Leck auf oder benötigt es eine neue Dämmung oder neue Dachbalken, sollten Sie über eine Sanierung nachdenken. Bei sehr alten Häusern ist es möglich, dass der komplette Dachstuhl erneuert wird. Für all diese Sanierungsarbeiten sollten Sie sich auf jeden Fall an einen Fachmann wenden.

Decken und Dämmen

Vor der Dachsanierung sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wie Sie den Dachraum nutzen wollen. Beispielsweise kann ein Spitzboden zu Wohnzwecken ausgebaut werden. In diesem Fall muss das neue Dach die Kriterien der Energieeinsparung (auch EnEV) erfüllen und dementsprechend gedämmt werden. Auch wenn kein Ausbau stattfindet, muss die oberste Geschossdecke, also der Fußboden des Dachraums, nach bestimmten Vorgaben gedämmt werden. Daher ist es sinnvoll, bei dieser Gelegenheit auch gleich das Dach neu einzudecken und zu dämmen, denn in einem solchen Falle ist eine Aufsparrendämmung möglich, d. h., die Dämmung liegt auf den Dachbalken. Die Vorteile hierbei sind, dass die Dampfsperrfolie sowie das Dämm-Material vollflächig das Dach bedecken. Außerdem bleibt bei den Sanierungsarbeiten der Baustellenstaub außen vor.
Bei einer Dämmung von innen werden meist die Zwischenräume zwischen den schrägen Stützbalken des Daches benutzt, um den Dämmstoff einzuklemmen. Diese Art der Dämmung hat den Vorteil, dass das Dach nicht neu eingedeckt werden braucht.

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